14. September 2021
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Reform des BGB zum 01.01.2022 – Was ist neu und wer sollte sich darauf vorbereiten?

Zum 01. Januar 2022 tritt eine Reform des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in Kraft. Sie beruht auf zwei EU-Richtlinien* und soll sowohl die Rechte von Verbrauchern stärken als auch der zunehmenden Digitalisierung von Produkten Rechnung tragen. Wir raten allen Unternehmen – insbesondere im digitalen Sektor – sich auf die anstehenden Änderungen vorzubereiten. Dazu gehört vor allem, Standardverträge und Allgemeine Geschäftsbedingungen anzupassen. Andernfalls sind diese zukünftig teilweise unwirksam und es droht die Abmahnung durch Konkurrenten oder Verbraucherschutzverbände.

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13. März 2020
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Absagen oder Weitermachen? Zur Frage der Durchführung einer Veranstaltung in Zeiten der Corona-Krise

Spätestens durch die Absage der diesjährigen Tourismusmesse ITB und die vorläufige Schließung aller staatlichen Theater und Konzerthäuser in Berlin für Aufführungen mit mehr als 1000 Teilnehmern ist das Thema Coronavirus auch im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt angekommen – und führt zu spürbaren Beeinträchtigungen auch bei ansonsten nicht unmittelbar Betroffenen. Inzwischen wurden entsprechende Großveranstaltungen (1000+ Teilnehmer) generell verboten, auch die staatlichen Museen und Bibliotheken geschlossen, Sportveranstaltungen dürfen nur im leeren Stadion stattfinden, und in den letzten Tagen haben auch zahlreiche private Spielstätten, Clubs und Konzerthallen mit geringerer Besucher-Kapazität bereits „freiwillig“ ihre Veranstaltungen abgesagt oder den Betrieb insgesamt vorerst eingestellt. Mehr anzeigen >

27. Februar 2020
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Aktuelle Studie zum Verdienst von GmbH-Geschäftsführern

Sie möchten wissen, ob Sie als Geschäftsführer Ihrer GmbH angemessen bezahlt werden, z.B. um zu vermeiden, dass das Finanzamt Ihre Bezüge bei einer Betriebsprüfung als verdeckte Gewinnausschüttungen einstuft und Ihnen deshalb hohe Steuernachzahlungen drohen?

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29. Januar 2019
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BREXIT und keine Ende in Sicht: Wie geht es weiter mit der Limited?

Genau zwei Monate vor dem Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der EU gibt es in Sachen Brexit immer noch keine Klarheit. Am 19.12.2018 ist daher im Rahmen des 4. UmwÄndG  eine Maßnahmenkatalog in Kraft getreten, um die Wirkungen eines harten Brexits im Bereich des Gesellschaftsrechts etwas abzufedern.

Ob damit den ca. 8.000 bis 10.000 aktiven Limiteds in Deutschland wirklich geholfen ist, darf allerdings bezweifelt werden, denn im Kern geht es lediglich um eine Erweiterung der Umwandlungsmöglichkeiten der Limited in zwei Punkten: Mehr anzeigen >

6. November 2017
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Kein Abwarten und Teetrinken mehr! Deutschen Unternehmen in englischer Rechtsform sollten sich nun auf den BREXIT vorbereiten

Eine Folge des Brexits, also dem Austreten des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, ist bisher in der öffentlichen Debatte kaum vorgekommen, obwohl hiervon eine nicht unerhebliche Zahl von deutschen Unternehmen betroffen sein wird. Die Rede ist von Firmen, die nicht in einer deutschen Rechtsform, wie z.B. der GmbH, organisiert sind, sondern eine englische Gesellschaft als Organisationsstruktur besitzen. Hierunter fallen vor allem die private company limited by shares (Ltd./Limited) sowie die public limited company (plc.) und die limited liability partnership (LLP). Hinzu kommen deutsche Kommanditgesellschaften, bei denen die persönliche haftende Gesellschafterin eine Limited oder eine plc. ist (Ltd./plc. & Co. KG). Mehr anzeigen >

5. August 2016
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Die 91-Jährige, die ins Museum stieg und ein Kreuzworträtsel löste – ein Kurzkrimi aus urheberrechtlicher Sicht

Eine 91-jährige Besucherin des Neuen Museums in Nürnberg hat jüngst für Schlagzeilen gesorgt, nachdem sie dort ein Kreuzworträtsel mit einem Kugelschreiber ausgefüllt hatte. Das Kreuzworträtsel war Bestandteil eines Kunstwerks des in den siebziger Jahren verstorbenen Fluxus-Künstlers Arthur Köpcke. Ihre interaktive Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk brachte der beherzten Dame neben einer gehörigen Standpauke der Museumsdirektorin vor allem auch den strafrechtlichen Vorwurf der gemeinschädlichen Sachbeschädigung nach § 304 StGB ein. Wie aber stellt sich der Sachverhalt aus urheberrechtlicher Sicht dar? Mehr anzeigen >

23. Juni 2016
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Neue Publikation „Urheberrechte im Internet“

Auf unserer Website ist eine neue Publikation zum Thema „Urheberrechte im Internet“ verfügbar. In dieser Publikation können Sie sich darüber informieren, welche Inhalte, die man im Internet abrufen kann, urheberrechtlich geschützt sein können, und was aus dem urheberrechtlichen Schutz folgt. Hierbei gehen wir insbesondere auf die Verwendung von Inhalten durch werbetreibende Unternehmen auf der unternehmenseigenen Website, in Blogs und in Social Media Profilseiten ein. Darüber hinaus erhalten Sie von uns Tipps und Hinweise für die Lizenzierung von Inhalten beim Rechteinhaber selbst, bei Stock Agenturen oder durch Creative Commons Lizenzen. Mehr anzeigen >

22. Juni 2016
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Fehlende Datenschutzerklärung als Einfallstor für Abmahnungen

Das Datenschutzrecht ist bei der Kommunikation über das Internet ein wichtiges Thema geworden. Wurde die datenschutzkonforme Gestaltung der eigenen Website in früheren Zeiten allgemeinhin als ein „Nice-To-Have“ betrachtet, wird man heutzutage nicht mehr darum herumkommen, der Beachtung des Schutzes personenbezogener Daten eine hohe Priorität zukommen zu lassen. Zum einen erwarten die zunehmend datenbewussten Internetnutzer einen sensiblen Umgang mit den von ihnen hinterlassen Daten. Hinzu kommt, dass die Nichteinhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften zunehmend ein Einfallstor für kostenpflichtige anwaltliche Abmahnungen bilden kann. Mehr anzeigen >

11. März 2016
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Bitte klar ausdrücken! – Neues zum Wettbewerbsverbot des Handelsvertreters

Der BGH hat in einem aktuellen Urteil (Az. VII ZR 100/15) die Rechte der Handelsvertreter gestärkt. Konkret ging es um die Wirksamkeit eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots, also der Verpflichtung eines Handelsvertreters, nach der Beendigung seines Vertrags mit einem Unternehmen nicht in Konkurrenz mit diesem zu treten, in dem er Kunden des Unternehmens abwirbt. Mehr anzeigen >

13. März 2015
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Kundenschutzklausel – neue Entscheidung des BGH zur zeitlichen Grenze

Ein immer wiederkehrendes Thema bei der Erstellung von Gesellschaftsverträgen oder von Verträgen für freie Mitarbeiter ist bei unserer Arbeit die sog. Kundenschutzklausel. Unsere Mandanten haben in diesem Bereich oft sehr klare Wünsche. Die Ausgangslage ist leicht nachzuvollziehen: Wenn ein Gesellschafter und/oder Geschäftsführer aus einer GmbH, GbR o.ä. ausscheidet oder ein freier Mitarbeiter seine Tätigkeit für ein Unternehmen beendet, soll verhindert werden, dass dabei Kunden des Unternehmens „mitgenommen“ werden. Mehr anzeigen >

13. November 2014
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Keine fristlose Kündigung des Handelsvertreters bei einmaligem Verstoß gegen Wettbewerbsverbot

In einer neueren Entscheidung hat sich das OLG Köln (Urteil vom 20.09.2013 – Az. 19 U 33/13) mit der Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung eines Handelsvertretervertrags wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot befasst.

Konkret ging es um einen Handelsvertreter, der seit 2005 zunächst als Angestellter, dann als Selbstständiger mit dem Vertrieb von Produkten des Unternehmens betraut war. Im Mai 2012 nahm der Handelsvertreter bei einem Kunden des Unternehmens Bestellungen in Höhe von rund 250,00 € aus dem Sortiment eines Konkurrenten aus dem Lebensmittelhandel entgegen und überließ ihm eine Liste mit Produkten dieses Konkurrenten. Nachdem das Unternehmen hiervon Kenntnis erlangt hatte, erklärte es die fristlose Kündigung des Handelsvertreterverhältnisses aus wichtigem Grund. Mehr anzeigen >

25. Juli 2014
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Wem gehört das deutsche Vermögen einer in England gelöschten Limited?

Mit dieser Problematik hatten wir in den letzten Jahren häufiger zu tun: Ein deutscher Betrieb hatte sich in den Jahren des „Limited-Booms“ das Rechtskleid der englischen Limited zugelegt. Es wurde eine deutsche Zweigniederlassung angemeldet und in Deutschland versteuert. Leider wurde übersehen, rechtzeitig die Pflichten gegenüber dem englischen Handelsregister Companies House zu erfüllen und plötzlich war die Gesellschaft in England gelöscht. Mehr anzeigen >

11. April 2014
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Trockenlegen heißt trockenlegen! Grundlegendes zu den Leistungspflichten von Bauunternehmen und Handwerkern

Das OLG Brandenburg hat sich in einem aktuellen Urteil mit der Frage befasst, ob sich ein Bauunternehmer daran festhalten lassen muss, durch seine Baumaßnahme einen bestimmten Erfolg herbeizuführen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der Erfolg durch die mit dem Bauherrn  vertraglich vereinbarten Maßnahmen nicht zu erreichen ist. Machen wir es konkret: Mehr anzeigen >

24. Februar 2014
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Wir sind jetzt noch schöner dank „Responsive Design“!

Für den Fall, dass es sich noch nicht herumgesprochen hat: Unser Blog und unsere Webseite haben jetzt ein Responsive Design.

Klingt toll und bedeutet laut Wikipedia Folgendes: „Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign) handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese Websites auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigationen, Seitenspalten und Texte. Technische Basis hierfür sind neuere Webstandards wie HTML5, CSS3 und JavaScript.“

Mit anderen Worten: Man kann unseren Seiten jetzt auch besonders gut über Smartphone, iPad oder sonstige mobile Rechnereinheiten anschauen und lesen. Also am besten einfach mal ausprobieren…

 

9. Januar 2014
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Vorsicht bei der Einziehung von Anteilen im Gesellschafterstreit

Ein „beliebtes“ Problem des Gesellschaftsrechts, das auch bei uns regelmäßig auf dem Schreibtisch landet, ist die Einziehung eines Geschäftsanteils aus wichtigem Grund wegen eines tiefgreifenden Zerwürfnisses der Gesellschafter.

Die Ausgangslage ist stets dieselbe: Zwei oder mehrere Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH oder anderen Rechtsform sind sich nicht mehr grün. Die Zusammenarbeit in der Firma ist von ständigem Kampf und Misstrauen geprägt. Es wird schikaniert und beleidigt. Mehr anzeigen >

18. November 2013
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Neues zur Amtsunfähigkeit eines GmbH-Geschäftsführers bei Verurteilung wegen Insolvenzverschleppung

Das GmbH-Gesetz sieht in § 6 Absatz 2 eine Reihe von Straftaten (u.a. wegen Betrug oder Untreue) vor, die zur Amtsunfähigkeit, der sogenannten Inhabilität, eines Geschäftsführers führen. Die Inhabilität hat zur Folge, dass die betroffene Person nicht mehr Geschäftsführer einer GmbH sein kann. Ist sie bereits Geschäftsführer, führt eine Verurteilung automatisch zum Wegfall ihrer Bestellung. Dementsprechend muss ihre kraft Gesetzes unrichtige gewordene Eintragung als Geschäftsführer im Handelsregister gelöscht werden. Die Inhabilität stellt damit in der Praxis häufig ein größeres Problem für einen Unternehmer dar als die Verurteilung wegen einer in § 6 Absatz 2 GmbHG genannten Straftat als solche. Mehr anzeigen >

22. Oktober 2013
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Wohin mit der „Alten“? Was man bedenken sollte, wenn man seine GmbH entsorgen will

Immer wieder kommt es vor, dass ein geschäftliches Projekt scheitert oder aus anderen Gründen nicht mehr weitergeführt werden soll. Oft ist dann auch die zu diesem Zwecke gegründete GmbH überflüssig und mit finanziellen Lasten beschwert. Das Problem: Die vom Gesetz vorgesehene Liquidation ist zeitaufwendig und findet quasi in aller Öffentlichkeit über das Handelsregister statt. Mehr anzeigen >

11. Oktober 2013
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Einwurf zum Wochenende: Die Aushöhlung des Datenschutzes macht auch vor dem Anwalt nicht mehr halt!

Es mag nicht mehr wirklich überraschen, sollte aber jeden Bürger dieses Landes beunruhigen: Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ von dieser Woche hören Ermittlungsbehörden entgegen der bestehenden Rechtslage auch Gespräche zwischen Mandanten und ihren Anwälten ab. Mehr anzeigen >

Karsten + Chudoba, Rechtsanwälte, Fachanwälte, Berlin

10. Oktober 2013
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10 Jahre Karsten + Chudoba! Das Bilderalbum zur Kanzleigeschichte

Vor genau 10 Jahren hat alles angefangen…

Berlin, im Jahr 2003 – wir waren noch jung, hatten eine taufrische Anwaltszulassung in der Tasche und wussten, was wir damit anfangen wollten: eine eigene kleine, aber feine Anwaltskanzlei gründen, die uns entsprach und in der wir gerne als Anwälte tätig sein wollten. Nicht allzu konservativ, in der Ausrichtung eher einfach und klar, wollten wir unseren Mandanten als juristische Dienstleister zur Seite stehen. Der Fokus sollte dabei eindeutig auf dem  Wirtschaftsrecht liegen, so dass wir die grundlegenden Rechtsfragen, die sich in einem Unternehmen ergeben, über unsere Kanzlei abdecken konnten. Und so fing alles an mit der Kanzlei Karsten & Schubert, die heute Karsten + Chudoba heißt. Mehr anzeigen >